Mit Energieeffizienz die Umwelt schonen und Geld sparen!

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Bestandshaus energ. nicht genau erfasst (Bedarfs-Energieausw.), keine Chance KfW + BAFA
EFH-ZFH - Bestandsaufnahme - SANIEREN PDF Drucken E-Mail

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Dämmung der Dächer bis 31.12.2011
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Stellen Sie sich vor, dass, wie nachfolgend mit dem BASIS-Haus gezeigt, Ihr Gebäude im IST-Zustand aufgenommen wird, um dann die Energieeinsparungen,

die mit den einzelnen Sanierungsschritten erreicht werden können, bei Ihrem Gebäude anzuwenden, um den Erfolg, bezogen auf Ihr Gebäude, zu quantifizieren.

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Ausgangsituation - IST-Situation - für die Beurteilung der Energie-Effizienz einzelner Energie-Einsparmaßnahmen ist das BASIS-Haus!

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Diese Vorgehensweise ist Wichtig und unverzichtbar. Stellen Sie sich vor, wir sollen einen Ra geben, welche Maßnahmen für entscheidend sind für Ihre Vorgehensweise. Dann fragen Sie auch, welchen Einfluß hat eine Maßname an Ihrem Haus. Eine quantitative Aussage kann man dann nur machen, wenn man die energetischen Ausgangsdaten Ihres Hauses kennt,
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Das BASIS-Haus /ZFH (mit Einlieger), BJ 1980, Hanglage, Gas-Heizung und -Warmwasser-Versorgung

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ausgestattet mit Fußboden-Heizung, die Wände sind aus 30,0 cm Gasbeton, das Dach ist mit einer 10,0 cm Styropor auf der Lattung versehen und die Fußboden-Heizung liegt auf einer nach oben abstrahenden Thermofolie mit kleinen Luftkammern nach unter und darunter eine druckstabile Styroprplatte.

 

Trotz dieser Dämm-Maßnahmen gehen wir mit den Standard U-Werten von 1980 in die Bestands-Recchnung. Heizungs- und Warmwasser-Versorgung durch einen Gas-Kessel Bj 1980:

Zwei-Familien-Haus mit Einlieger, Hanglage, Terasse Süd-West
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Nachfolgend die Kurzform der Analyse eines Bestandshauses, hier des BASIS-Hauses,

an dem wir alle einzelnen Sanierungs-Maßnahmen und -Schritte berechnen (für Sie als Beispiel), um zu sehen, wieviel Energie man bezogen auf die Maßnahmen einsparen kann, wie hoch die entsprechende Investition ist und ob die Maßnahme-Kosten in den Finanzrahmen passt, der durch die Energiekosten-Einsparung geschaffen wird.

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Energie-/Wärmebedarfs-IST-Berechnung

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Projekt 8
Kennung: A.B. Meier-2010-82

Freie Randbedingungen

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beheiztes Volumen 1.027,7 m3
Anteil Dach 395,5 m3
Anteil Korpus 409,2 m3
Anteil Keller 223,0 m3
Hüllfläche 613,6 m2
A/V-Verhältnis 0,60 1/m

U-Werte, Wärmedurchgangswerte

U-Werte Standard 1980

Dach 156,26 m2

0,42

W/m2K
Oberste Geschossdecke 0,00 m2

0,35

W/m2K
Außenwand 234,88 m2

0,55

W/m2K
Kellerdecke/Bodenplatte 141,11 m2

0,59

W/m2K
Fenster 81,30 m2

2,70

W/m2K
Verglasungsart Doppelverglasung
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Zur Information
Aufwandszahl ep 1,84

Heizwärmebedarf für 22,0 Grad C Raumtemperatur

71.356

kWh/Jahr



davon Heizung 46.750
davon Warmwasser 24.606
Raumtemperatur 22,0 Grad C
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Primärenergie (Endenergie Heizen und Wasser)

247,00

kWh/m2

F

Tiefst-Außentemperatur (Refferenz-Klimaort ESSEN) -10,0 Grad C Außentemperatur

Heizleistung für -10,0 Grad C Außentemperatur

24,0

kW

HEIZLAST

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Ergebnis der Bestandsaufnahme:

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Das Bestandshaus, Baujahr 1980, verbraucht an Primärenergie (Heizung und Heißwasser) 320,64 kW/m2. das entspricht der Gesamt-Energieeffizienz-Klasse von "G" oder nach dem KfW-Maßstab "Sanieren und Bauen" einem KfW-Effizienzhaus 320.

 

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DIN 4108-6 / 4701-10 und/oder DIN 18599

Die IST-Analyse ist schon nach DIN 18599 erstellt worden, die die DIN 4108-6 / 4701-10, die schon bei Nichtwohn-gebäuden Pflicht ist, noch Ende dieses Jahres oder Anfang nächsten Jahres ablöst. In der jetzigen Übergangszeit werden noch beide Verfahren von den Genehmigungsbehörden für "Fördermittel (KfW und BAFA) akzeptiert.

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Die Premium Wärmepumpe - "Der Wärmewandler"

 

 

 

 

 

 

 

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