Zum Einlesen in den Fachbereich "SANIEREN"
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| Zum Einlesen in den Fachbereich: "SANIEREN" |
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| Anwendungen: EFH, ZFH und Bungalows (Eigentum) bestehend |
Anwendungen: MF-Miethäuser bestehend |
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Das Haus de
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Energie-Standards: Altbau
Noch viel zu verbessern
Drei Viertel der Wohnhäuser entstanden zwischen 1919 und 1977: In diesen steckt das höchste Energiespar-Potential. Denn in deutschen Gebäuden werden 40 Prozent der Energie verbraucht, mehr als Verkehr und Industrie erfordern.
Jedes Baualter hat typische Schwachstellen. Wer dort ansetzt spart schnell und viel. Mit dieser Ersparnis dürfen Sie durchnittlich rechnen:
- 20er Jahre rund 67 Prozent
- 50er Jahre bis zu 78 Prozent
- 70er Jahre gut 72 Prozent
und zudem steigt die Wohnqualität enorm.
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Energiesparende Maßnahmen bieten sich an, wenn man sowieso am Haus sowieso etwas reparieren muss. Sie sparen dann mehrere Arbeiten gleichzeitig, nutzen z.B. das Baugerüst doppelt. Veraltete Heiztechnik verschleudert ein Drittel der eingesetzten Energie: Kessel und Heizkörper sind zu groß dimensioniert, Rohre besitzen keinen dämmenden Mantel. Häufig gibt es nur dünne oder gar keine zusätzlichen Dämmschichten. Oft steigt Nässe in die Wände: Feuchte Materialien halten Wärme schlechter drinnen.
Ein Siebziger-Jahre-Haus energetisch fit machen erfordert um 90.000 Euro.
Solche oder ähnliche Ausführungen finden Sie überall im Internet mit Verweisen auf Handwerker-Interessen-verbände. und bestimmen dann den Rahmen der finanzier- baren energiesparenden Maßnahmen. Unser Verständnis sind solche Ausagen nicht. Wir qualifizieren und quantifizieren erst und suchen nach quantitativen Energie-Einspar-Gewinnen.
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© ÄLTERE EIGENTÜMER von Wohnraum (Eigenes Haus / Mietwohneigentum) sollten das Eigentum jetzt SANIEREN
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Wir möchten Sie bitten, sich ohne Vorbehalte zu informieren.
Das nebenstehende Haus ist allerdings nicht einfach, zu einem KfW-Effizienzhaus-100 zu machen.
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Die Überschrift ist vor allem mit bezogen auf "ÄLTERE" auf den ersten Blick "provokant oder auch diskriminierend". Die Wertschäzung gerade älterer Menschen liegt uns jedoch am Herzen. Das ist unser Beweggrund, Sie persönlich und individuell anzusprechen.
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Oft aber ist auch die Scheu vor großen Veränderungen und das sich mit dem komplexen Thema auseinander zu setzen der Grund für die Zurückhaltung zu diesem Thema. Und wenn Sie sich mit dem Thema auseinader setzen, erschlägt Sie die Flut von Informationen. Diese bewirken dann, dass Sie nicht mehr bereit sind, sich des Themas anzunehmen. |
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Unsere Erfahrungen haben aufgezeigt, dass ältere Menschen nicht sorgfältig genug an das Thema "ENERGIE-EFFIZIENT SANIEREN" heran geführt werden. Oft aber sagen uns ältere Wohneigentümer auch, dass sie sich mit dem Thema nicht mehr befassen wollen. Man ist eher geneigt, die Notwendigkeit einer energetischen Sanierung der nachfolgenden Generation zu übertragen oder bei Mietobjekten den Nacheigentümern diese Arbeit zu überlassen. Sie sind oftmals an einer Wertsteigerung eines Vermietobjekts (MFH-Miethaus) vor dem Verkauf nicht mehr interessiert.
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Es ist aber auch schwierig, die Flut von Informationen zu bewerten, so dass diese für Sie überzeugt sein könnten. Machen Sie sich aber einmal Gedanken über dieses sehr spezielle Fachgebiet. Es prasseln so viele Vorschläge auf Sie ein, gepaart mit den unterschiedlichsten Bewertungen von Lösungen, dass Sie mit bestem Willen nicht mehr wissen, woran Sie sind.
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Gerade Heute bietet der Staat dem Wohneigentümer erhebliche finanzielle Anreize zur drastischen Senkung der Energie-Verbräuche in Bestands-Wohnhäusern.
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| Sehr geehrte (ältere) Wohnraum-Eigentümer, |
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stellen Sie sich einmal vor - und das ist kein Schmarren - Sie könnten den Energieverbrauch Öl oder Gas für die Heizung und das Warmwasser auf mehr als ein fünftel des jetzigen Verbrauchs reduzieren und die Energiekosten auf unter die Hälfte der heutigen Kosten senken und das Alles "ohne Mehrkosten." Und stellen Sie sich weiter vor, dass Sie die Genehmigungen der staatlichen Förderungen der notwendigen Maßnahmen bekommen haben, also in der Tasche haben, in diesem Augenblick
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Der Staat hat zur Zeit den finanziellen Rahmen für das neben stehende Ziel geschaffen:
- Der Kredit, den Sie bei der staatlichen Bank "KfW" ist nur so hoch, dass Tilgung und Zinsen für diesen Kredit ausschließlich aus den Energiekosten-Einspa-rungen bezahlt werden.
- Der Staat, die KfW-Bank bezuschusst den Kredit mit einer 10,0-prozentigen Tiigungshilfe bei Erreichen einer bestimmten Qualität der Maßnahmen.
- Der Staat, in diesem Fall das BAFA (Bundesamt) fördert den Einsatz von erneuerbaren Energien.
- Und die Zinsen für den KfW-Kredit betragen auch je nach Qualität der Maßnahmen z.B. 2,65 % effektiv für 10,0 Jahre fest (Sondertilgungen jederzeit möglich).
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erfährt Ihre Immobilie eine Wertsteigerung von 20,0 bis 25,0 %,
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| Würden Sie dann immer noch der Idee keinen Raum schenken, obwohl, wie gesagt, keine zusätzliche finanzielle Belastung auf Sie zukommt? |
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Eigentum energieeffizient Saniern
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Mietwohneigentum effizient sanieren - ohne Mieterhöhung
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| Jede Medallie hat zwei Seiten: Der Staat schenkt Ihnen nichts. Sie müssen "vor" einer Realisierung beweisen, dass Ihre Maßnahmen nachhaltig und förderungswürdig sind. Bei dem Auwand der Beweisführung für ein Haus ähnlich dem unten abgebildeten Haus ist dieser vermeintlich noch überschaubar, sollte aber einem Fachman, einer Fachfrau übertragen werden, um den Erfog zu stabilisieren. |
Sollten Sie ein Vermietobjekt wie das unten abgebildete energetisch optimieren wollen, ist der Weg zum Erfolg der gleiche wie für das nebenstehende ZFH, doch wesentich umfangreicher. Auch ist die Lösung für eine Qualität, die in vollem Umfang vom Staat gefördert wird, wesentlich komplexer. Eine Fachfrau oder ein Fachmann sind unerlässlich.
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| Das rechts Geschriebene kann auch hier volle Anwendung finden. |
Es kann Ihnen aber auch der Rat aus kompetentem Mund erteilt werden, dass das alles theoretischer Quatsch ist. Bei solchen Zeitgenossen fehlt es garantiert an Know how und diese Zeitgenossen sind auf eine schnelle Lösung, einen überhasteten Vertragsabschluss und das schnelle Geld ohne wirklich viel Aufwand. |
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© Unser Vorschlag: Mini-Max-Rechnung zur Findung des technischen Optimums bei der Vorgabe:
Tilgung und Zinsen kleiner/gleich Energiekosten-Einsparungen
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| Bitte die nacheinander folgenden Schritte zur Lösungsfindung von links nach rechts lesen! |
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Einige der Aufgaben sind nur anmoderiert und ihre Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit:
- Die Feststellung des energetischen IST-Zustandes zur Ermittlung der der HEIZLAST (der Leistung eine Wärmeerzeugers), die Errechnung der benötigten Wärmemenge entsprechen der Gebäudesubstanz und der klimatischen Gegebenheit und zum Abschluss die Erstellung des Energie-Bedarfs-Ausweises
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- Die körperliche Aufnahme der Heizung (normaler- weise Öl- oder Gas-Kessel älterer Bauart) und die Verteilung der Heizwärme (FBH, HKH, Einrohr- bzw. Zweirohrverteilung) und die Versorgungsqualität innerhalb des ganzen Projekts
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- Die Auswahl des effizientesten HEIZ-Systems aus alterna- tiven Systemen nach den Kriterien: Leistung, Betriebs-kosten, Investition und Amortisation.
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- Die Auswahl der effizientesten Isoliermaßnahmen, ihre Machbarkeit bezogen auf das Objekt, ihr Energie-Einsparpotential und die Investitionssummen
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- Erste Näherungsrechnung: Investitionssummen der ersten Auswahl von Heiz-System und Isoliermaßnahmen. Relation des Energiekosten-Einsparvolumens und des daraus resultierenden Kreditrahmens und der Energie-Effizienz-Klasse.
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- Mögliches Ergebnis: Die Isolier- und Dämm-Maßnahmen senken den Primär-Energiebedarf (kWh/m2) auf die Hälfte des ursprünglichen Primär-Energiebedarfs. Die Leistung des Heiz-Systems und somit die Dimensionierung sinkt auf die Hälfte der vorher errechneten Leistung.
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- Der Energieverbrauch sinkt auf 20,0 bis 25,0 % des Primärenergiebedarfs aus dem ersten Energie-Bedarfs-Ausweis. Die Energiekosten sinken mindestens auf die Hälfte der ermittelten Energie-Kosten entsprechend erstem Wert des Energie-Bedarfs-Ausweises. Bei dem Austausch alten Öl- oder Gas-Brennern Kostensenkung bis 70,0 % möglich.
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- Aufwendige Dokumentation und Erarbeiten des Formularwesens, der Präsentation für die Hausbank, die KfW und das BAFA.
- Einreichen und Abwarten der gesamten Genehmigung von Förderung, Tilgungszuschuss und Kreditkondi-tionen.
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- Realisationsverantwortung muß bei dem Berater, der Beraterin bleiben
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- Vergleich der Soll- und Ist-Werte in einer kompletten Heizperiode, Rechnungswesen und Dokumentation
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| Nun entlassen wir Sie in die Detailbetrachtungen |
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- bezogen auf Ihr Eigentum und
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- bezogen auf Ihr Miet-/Vermiet-Eigentum
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Eigentum energieeffizient Saniern
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Mietwohneigentum effizient sanieren - ohne Mieterhöhung |
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| und hoffen, dass wir bei der Suche nach dem Optimum behilflich sein können |
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