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Wir wollen den Vergleich für Sie so aussagefähig wie möglich machen. Dabei müssen Variable, die verschiedene Techniken verwenden, Maßgrößen usw. auf ein Messergebnis reduziert werden, um eine Entscheidungshilfe zu sein.
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Ganz ohne die Mathematik kommen wir bei den Vergleichs-rechnungen nicht aus!
Und ein Argument ist wegen Unwissenheit oder Dummheit kein Argument: Das ist ja alles nur theoretischer Kram!
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Die Gründe dafür sind bei jedem Heiz-System
- die Anschaffungskosten, die wir Investitionen nennen, die sich amortisieren, refinanzieren müssen und
- die laufenden Betriebskosten, manchmal - des einfachen Rechnens wegen - nur die Energie-Einsatz-Kosten, ohne die zusätzlichen laufenden Betriebskosten für die Wartung.
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| Nachfolgend eine Beispiel-Rechnung, die meinungsbildend ist. |
In der nebenstehenden Gegenüberstellung kommt der BWP bei dem Vergleich einer Gasheizung zu einer Wärmepumpe bei einem Verbrauch von 20.000 kWh/a benötigter Heizenergie zu dem Ergebnis:
Gesamtkosten Gasheizung 1.819,37 € p.a.
Gesamtkosten Wärmepumpe 721,90 € p.a.
Ersparnis: 1.097,47, gleich 60,32 % p.a.
Wir können nur sagen, dass solch ein Vergleich steril und wirklichkeitsfremd ist und zu falschen Schlüssen verleitet.
Informiert man sich dann in den bekannten Foren, z.B. dem Haustechnik-Forum, kommt man zu ganz anderen Schlüssen.
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Den Weg einer seriösen Beratung gehen dann wenige Personen. Gründe können sein:
- Die Beratungskosten, die aber teilweise vom Staat gefördert werden.
- Die umfassende (Pseudo-) Information im Internet reicht aus, Entscheidungen selbst zu treffen, Eigenleistungen zu erbringen.
- Bei einer Ersatz-Investition eines alten Kessels wird die Leistung des alten Kessels (HEIZLAST?) übernommen.
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Von einer Optimierung einer Heizungsanlage kann in jedem Fall keine Rede sein.
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