Mit Energieeffizienz die Umwelt schonen und Geld sparen!

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Wohnanlage SAAROW (BrB) SANIEREN - I. Studie PDF Drucken E-Mail

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Wohnanlage SAAROW: Erste Studie

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Mit dem Menü-Punkt 7. "KOSTENNEUTRAL SANIEREN": 3. Näherungsrechnung mit einer Energiekosten-Einsparerwartung von größer 27,7 T€/Jahr und einem Investitionsramen von plus/minus 500,0 T€ ist die Vor- und Entwurfsplanung beendet. 30. Sept. 2010   Axel B. Meier

Der Menüpunkt "EIGNER-FRAGEN - ANTWORTEN" ist neu aufge-nommen worden.

18. Nov. 2010

Der Begriff "KOMPLETT-SANIERUNG" ist hier irreführend, weil die Gebäude nicht so aussehen, als wenn diese komplett saniert werden müßten, aber die KfW bezeichnet die hier angedachten Energieeffizienz-Maßnahmen im Programm 151 als "Komplett-Sanierung".




 



INHALT    >    Menüpunkt "WOHNANLAGE Sanieren KfW151"

entspricht den Menüpukten rechts im Hauptmenü


1. Zielsetzung: Mit Hilfe der Investition in eine Premium WP die Kosten einer Komplett-Sanierung finanzieren
2. Die gesetzlichen Vorgaben: KfW 1.9.10 Änderungen Energieeffizient Sanieren, daraus folgend KfW- Programm 151

3.

Geschäfts- und Wohnanlage und Physiotherapie


4. Energieverbrauch und Heizlast: 1. Näherungsrechnung
5. Energiekosten-Einspargewinn durch die Investition in die Technologie der Premium Wärmepumpe
6. Weitere Sanierungsmöglichkeiten durch die Energiekosten-Einsparung
7. Runter-Rechnen bis zum Investitions- und Sanierungs-Optimum
Geschäft-, Büro- und Eigentumswohnungen-Wohnanlage Bad Saarow (BB)
8. Nachweis der KfW-Finanzierung (Fremdfinanzierung)

9. Erstellen der Dokumentation für Hausbank, BAFA, KfW u.a.

Förderungs-Genehmigung "vor" Beginn der Durchfüh- rung

10. Realisieren des Vorhabens und Abnahme der Anlagen
11. Laufende Kontrolle der ersten kompletten Heizungs-periode und Abschlussbericht der Maßnahme
Start: 1. Sept. 2010



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1. © Zielsetzung: Komplett Sanieren

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  • mit der Finanzierungshilfe durch die Energiekosten-Einspargewinne der Premium Wärmepumpe, des Wärmewandlers", für die übrigen Sanierungsmaß- nahmen

  • mit Hilfe des KfW-Programms 151: Energieeffizient Sanieren zum KfW-Effizienzhaus (70-ff) - finanzielle Programmhilfe der KfW  - mit der möglichen Kumulierung von "KfW-Förderung und BAFA-Förde-rung".

Der Grundgedanke ist folgender:


Die KfW gibt die Bedingung aus bzw. vor:

Nur bei einer Komplett-Sanierung eines Bestands-Hauses oder einer Bestands-Wohnanlage kann man die Maximalförderung und das zinsgünstigste Darlehen von der KfW bekommen. Zielt man auf das KfW-Programm 151 ab, kann man gleichzeitig ohne Kumulierungsverbot die KfW-Förderung und die BAFA- Förderung in Anspruch nehmen. Die Gesamtsanierung ist aber teuer und kann nicht selbstverständlich aus eigenen Mitteln aufgebracht werden.

Bei der Investition in ein effizientes Heiz-System (die wichtigste Sanierungs-Maßnahme) werden Energiekosten eingespart. Daraus wird Geld generiert, um weitere Sanierungs-Maßnahmen zu finanzieren. Dieses Geld wird zum Teil (Beispiel zur Hälfte) für die Tilgung und die Zinsen des Kredits für die Premium Wärmepumpe eingesetzt und die andere Hälfte für die weiteren Maßnahmen gebraucht. Das Gleichgewicht der gleichlangen Laufzeit aller Maßnahmen, die zu minimieren ist, ist eine Nivelierung.




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Übersicht: KfW-Tilgungszuschuss - Förderung auf Basis der Energiesparverordnung (EnEV)

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KfW-Effizienzhaus

KfW 115

KfW 100

KfW 85

KfW 70

KfW 55

Tilgungszuschuss*

2,5 %

5,0 %

7,5 %

10,0 %

12,5 %







* Prozentualer Anteil an Ihrem von der KfW bewilligten Darlehensbetrag

Die weiteren Ausführungen zu der Zieldefinition: siehe den nachfolgenden Menüpunkt > "Ziel: KfW-Effizienzhaus 70/100".


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2. Gesetzliche Vorgaben

Siehe den nächsten Menüpunkt; > "Förderrahmen-Beding-ungen"

Thermografieaufnahme des Gebäudes (Ansicht oben)

Bitte verfolgen Sie auch den rechtlichen Menüpunkt "Hauptmenü" > "FÖRDERUNGEN BAFA, KfW u.a. > "KfW 1.9.10 Änderungen Energieeffizient Sanieren" und ff. und > KfW- Förderprogramm 151

Die neuen Förderrichtlinien der KfW zielen auf eine Komlett-/Voll-Sanierung Richtung KfW-Effizienzhaus 70 oder 100, wenn man höchst mögliche Förderung erzielen will, egal ob privat oder gewerblich (KfW-Programm 151 ff.)


Das Projekt wird in den nächsten Wochen Schritt für Schritt erarbeitet. Die nachfolgenden Schritte verfolgen Sie bitte über die Untermenüpunkte unter dem Menüpunkt "WOHNANLAGE Sanieren KfW151". Der Begriff ist irreführend, ist aber die Bezeichnung des KfW-Programms, das hier angewendet werden soll.

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30. Sept. 2010: Die Vorplanung ist abgeschlossen. Herren Dankert und Becker sind informiert.

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Überarbeitet: 18. Nov. 2010

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3.+4.  Erste Näherungsrechnung: Heizlast, Wärmemengen-Bedarf, Energie-Einsatz

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Geschäfts- und Wohnanlage

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Es sind folgende geophysikalische Daten angenommen worden:

  • Hauptgebäude Grundfläche 45,8 m x 13,0 m = 842 m2, Erdgeschoss Bauhöhe 3,9 m, 1. und 2. Obergeschoss 3,7m Bauhöhe und Dachgeschoss mit Satteldach und Wohngeschoss höhe 3,2 m, somit Volumen 11.722 m3, Nutzflächen 3.751 m2.
  • Der Flügel wude als Anbau in die Berechnung aufgenommen: Grundfläche 19,0 m x 13,0 m, Grundfläche somit 842 m2, Nutzfläche 3.751 m2 und Volumen 11.722 m3. Die Gebäudehöhen sind vom Haupthaus übernommen worden.
  • Das L-förmige Gebäude ist nicht unterkellert. Heizungsart ist Fernwärme, die Wäreverteilung erfogt über Heizkörper.
  • Es sind die Standard-Wärmedurchgangswerte, U-Werte für ein Gebäude BJ. 1994 eingerechnet worden: U-Werte: Dach 0,40, oberste Geschossdecke 0,30, Außenwände 0,60, Bodenplatte 0,60 und Fenster (Doppelverglasung) 2,70 W/m2K.
  • Der Klimarefferenzort ist Potsdamm mit max. Tiefstemeratur von minus 14,0 Grad C Außentemperatur

Geschäft-, Büro- und Eigentumswohnungen-Wohnanlage Bad Saarow

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Berechnung muss überarbeitet werden!  14. April 2011

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Energie-Berechnung: Laden- und Wohnpark-Anlage - 1. Näherungsrechnung





Volumen Haupthaus
incl. Anbau Fläche U-Werte
1

beheiztes Volumen


m3

11.722,0


m2

W/m2K

2 Anteil Dach
m3

1.521,3

Dach 383,04 0,40
3 Anteil Korpus
m3 6.728,0 Oberste Decke 246,36 0,30
4 Anteil Keller
m3 0,0 Außenwand 634,61 0,60
5



Bodenplatte 595,40 0,60
6



Fenster 786,20 2,70
7 Klima-Referenzort (Potsdamm)

Grad C -14,0









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8 Luftvolumen
m3 9.377,5


9 Hüllfläche
m2 3.922,9


10 A/V-Verhältnis
1/m 0,33


11 Nutzfläche
m2 3.751,0









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12

Freie Randbedingungen

Fernwärme

Gas-Brennwert

Wärmewandler

13 % kWh/Jahr Maßeinheit
14 Energie-Preise

€/kWh 0,1177
0,0750 0,1900
15

Nennleistung in kW, HEIZLAST

kW


240,0

240,0/280,0








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16

Wärmemenge

100,00

597.721

kWh/Jahr

532.543

597.721

131.248

17 davon Heizung 69,70 416.590 kWh/Jahr
18 davon Warm-/Heißwasser 30,30 181.131 kWh/Jahr
19 Einsparung Energiemenge 466.473
20 Einsparung Energiemenge in % 78,04
.

21

Jahresarbeitszahl JAZ im Gebäudebestand

1,04

4,42

22
Bewertung nach EnEV 2009 - Bewertungskriterium der BAFA     

23  

Primär-Energiebedarf Qp kWh/m2 und Jahr

177,56

90,97

24

Gesamtbewertung (Energie-Effizienz-Klasse) Energieausweis 2009 (BAFA) Altbau

D

B

25

Absoluter Energiebedarf Qn   kWh/m2 und Jahr

160,50

35,0

26 Rentabilität der Investition


27 Energie-Kosten: Alter Kessel zu Premium Wärmepumpe "Wärmewandler" 45.426,80 24.937,12
28 Energiekosten-Einsparung (Effizienz)€ 20.498,68
29 Energiekosten-Einsparung in % %
45,10



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30 Investitions-/Wirtschaftlichkeits-Berechnung


31 Netto-Differenz-Investition

32 Amortisationsdauer in Jahren Jahre

33 Kosten-Einspargewinn nach Amortisationszeit, Lebensdauer 20,0 Jahre



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Der nächste Schritt



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Aber, in beiden Rechnungen ist die Zeile 23 von Interesse. Der Primär-Energiebedarf, die Zahl, um die sich alles dreht bezüglich erfolgreicher Sanierung, liegt z.Z. bei 180,0 bzw. 230,0 kWh/m2 und Jahr.
Ziel sollte sein, den Wert auf unter 70,0 kWh/m2 und Jahr zu senken, damit das Teilziel erreicht wird, dass die KfW die Kreditschuldsumme, die sie genehmigen würde, um 10,0 % mindert, d.h. den 10,0 %-igen Tilgungszuschuss gewährt.

 

Dienstag, den 14. Sept. 2010

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Herr Schmidt hat mir am Freitag, den 17. Sept. 2010 eine Abrechnung des Energieverbrauchs an Fernwärme zur Verfügung gestellt. Dadurch kann festgestellt werden, ob Planung und Verbrauch annähernd realistisch die gleiche Verbrauchssituation abbilden. So hatten wir das angenommen.



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5. Plausibilität Wohnanlage




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Die Heizkostenabrechnung Nutzerliste der Firma "CalMess", AE-Nr: 2197120000, weist für die Dorfstr. 32-41 in der Periode, gleich Jahr, vom 01.01.2009 bis 31.12.2009 einen Fernwärmeverbrauch von 283.000 MWh aus. An reinen Energiekosten entfallen 33.312,94 € auf den vorgenannten Verbrauch. Das wären 0,1177 €/MWh oder 0,0001177 €/kWh oder 0,01177 Cent/kWh. Dieses Ergebnis ist nicht plausibel bezüglich des durchschnittlichen Preises von 0,06 bis 0,07 €/kWh Fernwärme gemäß dem vorherigen Menüpunkt "Preisvergleich FERNWÄRME".

Dabei ist uns weiter aufgefallen, dass der Kostenanteil entsprechend Formel §9 Abs.2, gewerbliche Lieferung der Heizkostenverordnung für die Warmwassererwärmung mit einem Anteil von 11,60 % kalkuliert worden ist. Dieser Wert erscheint uns als sehr niedrig. Der statistische Wert, der der VDI 4650 zugrunde gelegt wird, liegt bei 18,0 %. Unsere Erfahrungen bei verschiedenen vergleichbaren Projekten liegen bei ca. 24,0 %.

Die Heizkostenabrechnung Nutzerliste der Firma "CalMess", AE-Nr: 2197120000, weist für die Dorfstr. 32-41 in der Periode, gleich Jahr, vom 01.01.2009 bis 31.12.2009 einen Fernwärmeverbrauch von 283.000 MWh aus. An reinen Energiekosten entfallen 33.312,94 € auf den vorgenannten Verbrauch. Das wären 0,1177 €/MWh oder 0,0001177 €/kWh oder 0,01177 Cent/kWh. Dieses Ergebnis ist nicht plausibel bezüglich des durchschnittlichen Preises von 0,06 bis 0,07 €/kWh Fernwärme gemäß dem vorherigen Menüpunkt "Preisvergleich FERNWÄRME".

Dabei ist uns weiter aufgefallen, dass der Kostenanteil entsprechend Formel §9 Abs.2, gewerbliche Lieferung der Heizkostenverordnung für die Warmwassererwärmung mit einem Anteil von 11,60 % kalkuliert worden ist. Dieser Wert erscheint uns als sehr niedrig. Der statistische Wert, der der VDI 4650 zugrunde gelegt wird, liegt bei 18,0 %. Unsere Erfahrungen bei verschiedenen vergleichbaren Projekten liegen bei ca. 24,0 %.




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Wir stellen folgende Plausibilitätsprüfung auf:






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Raumtemperatur

Energiebedarf

Energiekosten

Preis pro kWh

Grad C

kWh/Jahr

€/Jahr

€/kWh

22,0

597.721

33.312,94

0,0557

20,0

444.836

33.312,94

0,0749

 



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Die Plausibilitätsprüfung zeigt, dass der Energiebedarf zum jetzigen Zeitpunkt (ohne Besichtigung des Projekts) dimensional richtig berechnet wurde

und dass die Preisdifferenzen auch realistisch dargestellt worden sind bei der Raumtemperatur-Variation von 20,0 Grad C.




 

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Die bisherige Rechnung ging von einer Energie-Einsparmöglichkeit durch Umstellung des HEIZ-Systems von Fernwärme auf die Technologoie einer Premium Wärmepumpen-Technik aus, um die Einsargröße zu ermitteln, mit der ein Investitionsrahmen festgelegt werden kann.

Dieser Investitionsrahmen ermöglicht ein Investitions-volumen von Energie-Einsparmaßnahmen, dessen Tiigung durch die Rückzahlungsrate und den Zinsaufwand in einem Jahr bestimmt wird.


Dieses Volumen beträgt größer 35,0 T€/Jahr.


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Weitere Energie-Einsparmöglichkeiten darzustellen wird jetzt noch komplizierter als schon die Darstellung von Einsparmöglichkeiten bis hier hin war. Denn nun werden Einsparvarianten bezüglich Finanzierung von einander abhängig.

Die Energie-Einsparmöglichkeit: Wärme-Isolier-fenster mit einem Wärmedurchgangswert U-Wet 0,80 W/m2K

 


Thermographiebild der Einkaufs- und Wohnanlage


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6. Wegen der Gebäudeeigenheit: Die wichtigste Energie-Einsparmöglichkeit: Die Fenster

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Energie-Einzel-Berechnung: Laden- und Wohnpark-Anlage - 3. Näherungsrechnung FENSTER

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Volumen Haupthaus
incl. Anbau Fläche U-Werte
1

beheiztes Volumen


m3 11.722,0
m2 W/m2K
2 Anteil Dach
m3

1.521,3

Dach 383,04 0,40
3 Anteil Korpus
m3 6.728,0 Oberste Decke 246,36 0,30
4 Anteil Keller
m3 0,0 Außenwand 634,61 0,60
5



Bodenplatte 595,40 0,60

6





Fenster

786,20

0,80









12

Freie Randbedingungen

Fernwärme

Gas-Brennwert

Wärmewandler

13 % kWh/jahr Maßeinheit Fernwärme Strom-Mix
14 Energie-Preise €/kWh 0,1177
0,0850 0,1900
15

Nennleistung in kW, HEIZLAST

kW



180,0/200,0

.

16

Wärmemenge

100,00

361.230

kWh/Jahr

361.230

392.208

103.105

17 davon Heizung 45,68

164.995

kWh/Jahr
18 davon Warm-/Heißwasser 54,32 196,235 kWh/Jahr

19

Einsparung Energiemenge

289.103

20 Einsparung Energiemenge in % 73,71
.

21

Jahresarbeitszahl JAZ im Gebäudebestand

1,04

4,42

22
Bewertung nach EnEV 2009 - Bewertungskriterium der BAFA
23
Primär-Energiebedarf Qp kWh/m2 und Jahr 120,0

71,47

24

Gesamtbewertung (Energie-Effizienz-Klasse) Energieausweis 2009 (BAFA) Altbau

C

A

25 Absoluter Energiebedarf Qn  kWh/m2 und Jahr 107,6 27,5
.

26

Rentabilität der Investition

27 Energie-Kosten: Fernwärme zu Premium Wärmepumpe "Wärmewandler" 36.436,12 19.589,95

28

Energiekosten-Einsparung (Effizienz)

16.846,17

29 Energiekosten-Einsparung in % 46,23

 

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Herr Dankert

schrieb am 24. Okt. 2010 an die Wohneigentümer

Sehr geehrter Herr/Frau

Wie bereits in dem September-Rundschreiben angekündigt haben wir ein Gesamtkonzept über die Wärmedämmung im Zusammenhang mit einer neuen Heizungsanlage machen lassen. Die Zielsetzung ist die Komplettsanierung der Wohn- anlage mit einer Maximalförderung und zinsgünstigem Darlehen durch die KfW.

Ergebnis:

Die Förderung durch das KfW-Programm 151 mit dem Ziel " KfW Effizienz-Haus 70"

und den Möglichkeiten

der BAFA beim Einsatz von erneuerbaren Energien, ist in Bad Saarow erreichbar.

In Zahlen ausgedrückt bedeuted dies:

Bei einem angenommenen Kreditvolumen von ca. 400 T € bekämen wir 100 T € vom Staat zurück und der Rest wird zinsgünstig ( etwa 2,75%) über 15 Jahre getilgt. Das Ganze ist für Eigentümer und Mieter kostenneutral. Bei einer Heizkosten-einsparung von min. 50% ergibt sich folgende

Beispiel-Rechnung:

Mieteinnahme heute          500.- €

Heizkosten heute              100,- €

insgesamt                         600,- €

Nach der Sanierung wird die Miete auf 550,-€ erhöht ( BGB 559) und die Heizkosten auf 50,- €  reduziert.

Insgesamt                         600,- €

Die 50,-€ Mietkostenerhöhung werden auf ein Sonder- konto gezahlt, zur Tilgung der Finanzierungs- Kosten!

Damit ist das Konzept schlüssig!

Vorteile:

  • Kostenneutrale Sanierung für Mieter und Vermieter!
  • Werterhöhung des Objekts um 20 - 25%
  • Kostenzuschuß vo 20 - 25% auf die Investions- summe
  • Bausubstanzanpassung auf den im Gespräch befindlichen Standart der Bundesregierung!
  • Beginn der Maßnahme erst bei vollständiger Geneh-migung durch die KfW!

 

Zusammenfassung:

Die Fakten sprechen für die Durchführung des Gesamt-projekts, da wir um eine neue, emisionsarme Heizlösung sowieso nicht herumkommen!

 

Wir hoffen in Ihrem Sinne zu handeln, und verbleiben mit freudlichen Grüßen

der Verwaltungsbeirat  H. Bügler  und M. Dankert!

 

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An alle Gäste dieser Internet-Seite

 

Genaue Projekt-Ausarbeitungen werden selbstverständlich zur Sicherung unseres Know how nicht mehr im Internet - auf dieser Plattform - zur Kenntnis gebracht! Wir bitten um Ihr Verständnis.

 


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Bei einer Laufzeit einer Fremdfinanzierung von 15,0 Jahren,

einer Rückzahlungsrate von 27.740,00 €/Jahr und 2,68 % Zinsen effektiv/Jahr Konditionen der KfW) könnte ein Kreditvolumen ausgeschöpft werden von

338.955,19 €

plus / minus 83,0 T€ oder 118,0 T€ Förderung*


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Bei einer Laufzeit von 20,0 Jahren beträgt die Kreditsumme

425.180,48 €

plus / minus 83,0 T€ oder 118,0 T€ Förderung*


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Das Kreditvolumen kann durch die Förderungen der KfW und der BAFA (kein Kumulierungsverbot) noch erhöht oder verringert werden.

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Um die Größe zu benennen, ist ein persönlicher Besuch erforderlich, alleine um festzulegen, ob Erd-Wärme- pumpen oder Luft-Wärmepumpen eingesetzt werden sollen.

7. Verfügbares Finanzierungs-Volumen,  Laufzeit von 20,0 Jahren: Ca. 500,0 T€*.


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* Eine vorsichtige Vorausschau für Fördermöglichkeiten ist:


  • BAFA: 3.800,0 m2 x 20,00 €/m2 bei Erd-Wärmepumpen (Förderung effizienter Wärmepumpentechnik) gleich ca. größer 70.000,00 €, bei Luft-Wärmepumpen die Hälfte, also größer 35.000,00 € plus
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  • KfW Effizienzhaus 85: Minderung des KfW-Kreditvolumens um 7,5 % der Kreditsumme (KfW-Tilgungszuschuss), z.B. bei einem Volumen von 650,0 T€ 48.000,00 €, somit bei Luft-Wärmepumpen eine Förderung von ca. 83,0 T€ oder bei Erd-Wärmepumpen 118,0 T€.

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Andere zusätzliche Maßnahmen, wie der Einsatz von Solarenergie, werden abgelehnt, weil der Erzeugungszeit- punkt und der Verbrauchszeitpunkt stark differieren können und dadurch in bivalente Speicheranlagen investiert werden müßte.



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Die Vorplanungsstufe ist mit obigem Ergebnis abgeschlossen.

 

Wuppertal, den 30. Sept. 2010

Axel B. Meier

 


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Mietwohneigentum effizient sanieren - ohne Mieterhöhung Projekt-Fortsetzung Wohn- und Geschäftanlage SAAROW II Auslegung

 

 

 

 

 

 

 

 

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