Mit Energieeffizienz die Umwelt schonen und Geld sparen!

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PLANUNG: WOHNANLAGE Bad Saarow (BrB) Sanieren mit ENERGIE-EINSPARGEWINNEN PDF Drucken E-Mail

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Im Kopf unserer Webseite ist festgeschrieben: Mit "Energie-Effizienz" die Umwelt schonen und Geld sparen!

Daraus ist unser Ansatz ableitbar, den Sie bitte im Folgenden nachvollziehen anhand der Wohnanlage in Saarow (BrB).
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Die Vorstudie finden Sie unter "Projekte" > "ABLAGE OBJEKTE / PROJEKTE" (Hauptmenü) > "WOHNANLAGE SAAROW I".

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© Beratungs-Schwerpunkt: ENERGETISCH optimieren mit ENERGIE-EINSPARGEWINNEN

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Wenn wir in der Presse lesen, dass die  Bundesregierung Baustandards für den Neubau und den Bestandsbau sugsessive erhöhen will und die strengere EnEV 2012 schon festgeschnürt ist Richtung Sanierungsziel: 2050 CO" frei und den Vermietern bereits einen Freibrief auf saftige Mieterhöhungen ausstellt, gegen den die Mieterverbände berechtigerweise Sturm laufen, sehen wir uns in unserem Anspruch, "Sanierungen mit Energieeinsparungen zu bezahlen" bestätigt. Sagen Sie nicht: Das geht nicht. Lassen Sie sich von dem nachfolgenden Projekt überzeugen.

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Merkel kündet Mieterhöhungen an
Mieterbund: Mietkosten steigen um bis zu 12 Prozent
"dena" - Sanierungsstudie Teil I 2010: Mietwohneigentum warmmietneutral sanieren
Heizkosten durch harten Winter gestiegen
Geschäft-, Büro- und Eigentumswohnungen-Wohnanlage Bad Saarow (BrB)
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Die heutige energetische Situation der Wohnanlage: Qp < 177,56 und Qn < 160,90 kWh/m2a

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Die Energiepreise steigen, auch die Investitions-Kosten

Die Wohnalage hat in der Periode Jan. bis Dez. 2009 283,0 MWh = 283.000 kWh Fernwärme verbraucht. Die reinen Energiekosten betrugen 33.312,94 €. Der Preis für eine kWh betrug somit 0,1177 €/kWh. Der Referenzpreis lag bei 0,075 €/kWh.

Bezogen auf die Hausdaten können erste Schlüsse gezogen werden:

  • 2009 betrug der Verbrauch pro m2 (283.000 kWh / 2.914,06 m2 Nutzfläche) = Absoluter Energiebedarf Qn 97,12 €/m2 und Jahr
  • Daraus kann der Primär-Energiebedarf Qp abgeleitet werden, der ca. 20,0 % größer ist, also 116,54 kWh/m2 und Jahr
  • Aus den 116,54 kWh/m2 und Jahr kann auf einen Primär-Energiebedarf Qn von 151,50 kWh/m2 und Jahr bezogen auf die Bausubstanz geschlossen werden.

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Aus obigen Größen können der Primär-Energiebedarf Qp und der End- oder absolute Energiebedarf Qn abgeleitet werden, die die Indikatoren für die benötigte Wärmemenge und die HEIZLAST/Leistung des Wärmeerzeugers sind.

In der 1. Studie: "Kopf-Menü" > "SAMMLUNG Projekte" >  "GEWERBE-/GROSS-Projekte" > "WOHNANLAGE" sind im Vergleich zu nebenstehenden Werten folgende Werte berechnet worden:

Vor diesem Hintergrund und den garantiert steigenden Energie-preisen, sollten Sie als Vermieter oder auch als Besitzer eines eigen genutzen Wohnobjekts, prüfen, ob Sie den Schritt der Energie-effizienten Modernisierung nicht jetzt in Angriff nehmen, denn nicht nur die Energiepreise, sondern auch die Baustoffpreise und die Handwerkerpreise steigen unaufhörlich. Wenn Sie die Modernisierung nach unseren Vorschlägen vorgenommen haben, ohne Ihr Eigenkapital einsetzen zu müssen, treffen Sie Energie-preiserhöhungen nur noch mit ca. 40,0 %.
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Anreizprogramme werden auch rückläufig sein

Auf der anderen Seite bietet der Staat z. Z. hohe Beihilfen, Förderungen und extrem günstige Schuldzinsen an, wie die Kreditbeihilfe der KfW bei Energieeffizienzhäusern, die Förderung des BAFA beim Einsatz erneuerbare Energien (kein Kummulierungsverbot bei Nutzung beider Förderungen und die extrem günstigen Kreditbedingungen der KfW. Dieses Anreizprogramm wird in den nächsten Jahren wieder zurückgeschraubt werden. Siehe Solar- und PHotovoltaik-Anreizprogramme.
AKTUELL: "Röttgen will Gebäudesanierung steuerlich fördern"
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Obige Größen Größen aus der 1. Studie
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  • Primär-Energiebedarf Qp ca. 151,5 kWh/m2a

  • Primär-Energiebedarf Qp ca. 177,56 kWh/m2a

  • Energieeffizienz-Klasse (EnEV 2009)           D
  • Energieeffizienz-Klasse (EnEV 2009)           D
  • Absoluter Energiebedarf Qn ca. 116,54 kWh/m2a
  • Absoluter Energiebedarf Qn ca. 160,90 kWh/m2a
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Vorschau:

Zur weiteren Planung

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  • Die obigen Werte müssen noch durch eine genaue Berechnung unter Berücksichtigung der verwendeten Baustoffe und Bauteile entweder erhärtet oder modifiziert werden.
  • können obige Größen für die Beurteilung des energetischen IST-Zustandes des Gebäudes als reastische Mini- und Max-Werte heran gezogen werden.
  • Die Beurteilung des Istzustandes wird durch den "Bedarfs-Energieausweis IST" dokumentiert.

Wichtig!  Treppenhäuser

  • Dieser bezieht sich auf die Gebäudesubstanz und nicht auf die Summe der individuellen Verbräuche (Verbrauchs-Energieausweis), welcher bei mehreren Wohnungen und individuellen Verbräuchen ungeeignet ist.
Dieser bezieht sich auf die Gebäudesubstanz und nicht auf die Summe der individuellen Verbräuche (Verbrauchs-Energieausweis), welcher bei mehreren Wohnungen und individuellen Verbräuchen ungeeignet ist.
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Thermographie-Aufnahme Rückseite der Wohnanlage: Hier ist ersichtlich die Verschwendung der Wärmeüberabgabe der Fenster der Treppenhäuser Thermographie-Aufnahme Vorderansicht: Sehen Sie, wieviel Wärmeenergie über die großzügigen Fester über die drei Etagen gehend entweichen?

 

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Heizsysteme im Vergleich: Öl-/Gas-BWT zu der Technik einer Premium Wärmepumpe VT35/VT55

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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