Hallo User-Gemeinde, die Sie nach der energiesparendsten Lösung der Beheizung Ihres Hauses suchen:
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| Auch wir haben während unserer Arbeit in den letzten mehr als vier Jahren nach einer klaren Antwort auf die Frage der Energieeffizienz im Gebäudebestand gesucht. |
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Warum im Bebäude-"Bestand"?. Bauen Sie ein neues Haus, sind Sie an die EnEV 2009 ff gebunden und bauen somit mit den Baustoffen und Bauteilen für ein Energie sparendes Haus. |
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Wir sind zu "zwei finalen" Ergebnissen gekommen:
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I.
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Die "Gebäude-Substanz" muss isoliert werden - Wertsteigerung
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II.
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Die "Heizungsart" mit dem geringsten Energie-verbrauch
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so dass diese so wenig wie möglich Energie verbraucht, allerdings im Verhältnis zu den Kosten und der Belastung der Nutzer dieser Verbesserung, der Wertsteigerung. |
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muss zum Einsatz kommen, ohne dass das Gebäudeklima eines "Bestands"-Gebäudes grund-legend verändert wird. Schimmel wäre die Folge. |
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Erhaltenswerte Fassade |
Dämmen-Sanieren |
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Brennwert-Kessel |
Wärmepumpen |
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Daraus folgt die erste Konsequenz: Sanieren
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Die zweite Konsequenz ist: Heizsystem
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Rein wirtschaftlich ist es nur sinnvoll, dass Gebäude, die "vor" 1977 bis 1980 gebaut worden sind, saniert werden. Gebäude nach ca. 1980 sind schon nach Bestimmungen der Wärme-Schutz-Verordnungen (WSchV) ff gebaut worden.
Das heutige Ziel: Gebäude-Effizienz 70, also ein Energieverbrauch kleiner/gleich 70,0 kWh/ (Jahr+m2) bedeutet, dass eine große Investition getätigt werden muss, dass dieses Ziel bei jüngeren Gebäuden in keinem Verhältnis zu der Energie-Einsparung steht.
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Entgegen allen Lobby-Vorschlägen (Brennwert-Technik, Erdgas & Solar, Blockheizkraftwerke zu Hause, Brennwert-Technik und Photovoltaik)
verbraucht eine Premium Wärmepumpe die wenigste Energie.
Das trifft auch zu bei Heizkörper-Heizungen.
Der Einsatz von an die "einzelne" energetische und bauliche Situation angepassten Premium Wärmepumpen ist die energetisch "optimalste Lösung".
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Das nicht wirkliche Problem ist die Investition in eine "Premium" Wärmepumpe, die auf den Einzelfall abgestimmt werden muss, um hoch effizient zu sein, sonder:
- Die ganzen Vorurteile von (Pseudo-) Energieberatern bezüglich Wärmepumpen sind nicht hilfreich, denn die Berater bleiben eine konkrete Begründung schuldig.
- Man muss viel Gehirnschmalz verwenden, um eine an eine Situation angepasste und somit optimierte Wärmepumpen-Lösung zu erarbeiten.
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- Auch die sogenannten preisgünstigsten Wärmepumpen (Suchmaschinen sind bei der Suche nach der "Schnäppchen"-Wärmepumpe sehr hilfreich) sind für die Optimierung kontraproduktiv.
Premium Wärmepumpen, also die Wärmepumpen, die einer Situation angepasst sind, sparen zusätzlich so viel Energie, dass mit diesen Energie-Einsparungen auch Gebäudesanierungs-Arbeiten zu einem großen Teil mit finanziert werden.
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III. Die Konsequenz und das Ziel
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Das Energie-Einsparziel ist das KfW-Effizienzhaus 70 (≤ 70,0 kWh/(m2 und Jahr)
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| Teillösungen dienen nicht wirklich der Steigerung der Energie-Effizienz. Die Zulassung und Förderung von solchen Teillösungen öffnen Tür und Tor für Lobby-Interessen und für Berater, die nur Teilkenntnisse besitzen und somit begrenzte Effizienz-Lösungen anbieten. |
Auch nicht hilfreich ist die Aussage der Vertreter der Regierung, dass sich auf der einen Seite die Mieter auf höhere Mieten einzustellen haben und dass die Eigentümer von Mietwohnungen finanziell gefördert werden müssen und ihnen steuerliche Vorteile (Abschreibungen) eingeräumt werden müssen. |
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Der Mieterbund ist mit seiner Aussage, dass die Sanierungskosten zu je einem Drittel vom Staat, vom Vermieter und vom Mieter getragen werden sollten, nicht hilfreich und nur eine politisch motivierte Aussage.
* "dena" - Deutsche Energie-Agentur (Halbstaatliches Fachorgan)
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Weiter ist nicht hilfreich, dass die "dena*" in ihrer Studie über Sanierungen von Bestands-Miet- wohnungen zu dem Ergebnis kommt, dass nur dann Sanierungs-Aufwendungen durch Energie-Einspar- ungen finanziert werden können, wenn diese im Rahmen von Instandhaltungs- und Instandsetzungs-Arbeiten durchgeführt werden. |
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Merkel kündet Mieterhöhungen an |
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| Wuppertal, den 22. September 2011 |
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"dena"-Studie 2010 |
| Axel B. Meier |
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