Die Leistungsangaben sind verwirrend, die Rand- bedingungen verstärken noch.
Sehen Sie auch das "Hauptmenü" > "COP & JAZ VDI, HEIZLAST" > Randbedingungen
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Trotzdem gehen wir hier kurz auf die Problematik von Leistungsgrößen ein, wobei eigentlich das Ziel sein sollte und für den
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Kunden die Wärmepumpen-Vielfalt vergleichbar sein sollte. Die Industrie oder Lobby hat genau das Gegenteil erreicht
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Der COP-Wert (es ist immer ein Einzelwert)
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ist der Coefficience Of Pervormence und sagt unter ganz bestimmten Bedingungen aus: Wenn die erzeugte Wärmemenge inkWh 4,0 kWh beträgt und dafür 1,0 kWh Strom-Mix verbraucht wurde, dass der COP = 4,0 ist. Ouput 4,0 zu Input 1,0 gleich 4,0. Wir sprechen als Ingenieure von dem Wirkungsgrad einer Maschine.
Nehmen Sie nie! einen einzelnen COP-Wert als Entscheidungs-kriterium. Vergessen Sie sofort wieder den COP-Wert.
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Dieser ist ein Einzelwert, der nur schwer reproduzierbar ist, weil viele Komponenten konstant sein müssen, um vergleichbare COP-Werte zu bekommen. Der Industrie unterstellen wir, dass sie gerne mit dem COP als umfassende Bewertungsgröße arbeitet, um ohne viel Arbeit Produkte vergleichbar zu machen. Nochmals: Finger weg von der COP.
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Die JAZ
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| ist das Verhälnis der in einem Jahr produzierten Wärmemenge in kWh zu der eingebrachten Energiemenge in kWh in der gleichen Periode. Da aber die JAZ allen möglichen Einflüssen ausgesetzt ist, kann sie aus dem gleichen Grund nicht als Entscheidungsgröße in Frage kommen. Um aus diesem Dilemma heraus zu kommen, hat man |
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die JAZ nach VDI 4650
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| eingeführt. Hier belegt man die Prüfstands-JAZ mit Kenngrößen von Einflußfak-toren, um eine realistische JAZ, die vergleichbar ist, zu bekommen. Das mag wohl für die BAFA zur Bewertung einer Wärmepumpe sinnvoll sein, hat aber mit der JAZ, die sich bei Ihrem Projekt oder bei Ihrer Sanierung einstellt, nichts zu tun. Um das Ganze noch vergleichbarer zu machen, hat man die |
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festen Randbedingungen nach EnEV
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Das Innenleben des flüsternden Kraftpakets,dem 25,0 kW Wärmewandler |
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| eingeführt. Diese haben nun mit der Realität noch weniger zu tun. Es bleibt also eigentlich für Sie nur die Möglichkeit, vom Fachman eine Energie-/Wärmeverbrauchs-Rechnung mit Bestimmung der HEIZLAST (die Leistung eines Brenners oder einer Wärmepumpe in kW) errechnen zu lassen. dann wissen Sie bezüglich Ihres Projekts wo Sie stehen. Wenn dann Angaben verändert werden müssen, um den Anforderungen fördernder Behörden Genüge zu tun, sollte das für Sie nur von Interesse sein, dass Sie die geforderten Grössen erfüllen. |
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Um Ihr Projekt oder Objekt bezüglich des energetischen Zustands Ihres Projekts/Objekts und bezüglich der Umgebungseinflüsse der Region, in der Sie wohnen, zu berücksichtigen, also die reale Situation abzubilden, ist die Berechnung Ihres Energiebedarfs unter der Vorgabe der
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| Hottgenroth-Programm: Berücksichtigung der "Freien Randbedingungen - des Hygieneverhaltens, des Warmwasser-Verbrauchs" |
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freien Randbedingungen
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| zu erweitern. Die freien Randbedingungen geben die Möglichkeit, die klimatische Situation Ihrer Region, Ihr hygienisches Verhalten (Warmwasser-Verbrauch), |
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Ihre persönliche Raumtemperatur, Ihre individuelle Nacht- und/oder Wochenendabsenkung der Heizung und anderes mehr in die Berechnung einfließen zu lassen. |
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Heizlast
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Energiebedarf, Wärmemengenbedarf
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| ist die technische Leistung in kWh (ähnlich den PS bei Autos), die eine Wärmepumpe haben muss, um ein Objekt oder ein Bestandsgebäude entsprechend ihrer energetischen Eigenschaft nach individuellen Ansprüchen mit Wärmemengen und Heißwasser-Mengen zu versorgen. |
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sind die mit Hilfe einer zwingend notwendigen Bedarfs-rechnung zu errechnenden Eingangs-Energie- mengen und Ausgangs-Energiemengen, die entsprechend individuellen Bedarfen (freien Randbedingungen) verbraucht und erzeugt werden müssen.
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VT35/55
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sind die Angaben zu den Heizungswasser-Vorlauftemperaturen:
- VT35, d.h. Vorlauftemperatur 35,0 Grad C für eine Fußboden-Heizung,
- VT55 oder auch VT65, d.h. Vorlauftemperatur 55,0 oder auch 65,0 Grad C für eine Heizkörper-Heizung.
- Die HEIZLAST, d. h. die zu installierde Leistung (kW) wird alleine aus dem Heizbedarf bestimmt. Grund: Die WP erzeugt Heiß- oder Warmwasser in der Zeit, in der die Heizung nicht aufgeheizt werden muss, trotz Vorrang-Schaltung.
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